In dieser Gruppe befinden sich Unterlagen aus privater Hand von Personen, deren Tätigkeit mit der Universität Leipzig eng verbunden war. Als Fremdbestände bezeichnen wir die Akten, die von aufgelösten Leipziger Hochschulen stammen. Bei den Sammlungen handelt es sich um Einzelstücke verschiedener Herkunft oder mit gemeinsamen Eigenschaften. Sie wurden bereits bei der abgebenden Stelle angelegt oder im Archiv zusammengestellt.

Datensätze


  • Archive aufgelöster Hochschulen

    Es handelt sich um die Archive ehemals selbstständiger Hochschulen mit eigenen Ordnungskriterien, die Personalakten, Sachakten und Fotos umfassen.

  • Druckschriften

    Druckschriften umfassen sowohl Bibliotheksgut, als auch Belegexemplare sowie "graue Literatur". Dazu rechnen auch Publikationen sowie Rechtstexte und Verordnungen der ehemaligen Karl-Marx-Universität Leipzig, die sich vollständig im Universitätsarchiv befinden. Ebenfalls im Universitätsarchiv befindet sich kleiner Bestand von historischen Dissertationen, die sich als Teil des Promotionsverfahrens in der Philosophischen Fakultät erhalten haben.

  • Privatarchive & Gesellschaften

    Darunter verstehen wir die aus privater Hand in öffentlichen Besitz übergegangenen Papiere und Überlieferungsstücke von Personen oder wissenschaftlichen Gesellschaften, deren Tätigkeit mit der Universität Leipzig eng verbunden war. Privatarchive folgen den verschiedensten Ordnungskriterien, die in der Regel vom jeweiligen Eigentümer vorgegeben werden. Im Universitätsarchiv befinden sich sehr viele solcher Bestände, von denen hier nur eine Auswahl zur Recherche angeboten werden kann; einige davon sind ganz oder teilweise für die Benutzung gesperrt.

  • Sammlungsgut

    Das Sammlungsgut im Universitätsarchiv umfasst Stücke und Objekte, die mehr oder weniger zufällig in das Archiv gekommen sind und nicht regelmäßig durch die Urheber oder Produzenten abgeliefert werden. Die meisten dieser Objekte liegen in digitalisiert Form vor.

    Dazu zählen die Fotosammlungen (seit etwa 1854 fortlaufend), die Siegelabdruck- und Typarsammlung (seit etwa 1409 fortlaufend), die Plakatsammlung (ab 1878 fortlaufend) oder museale Objekte (seit etwa 1909 fortlaufend). In jüngster Zeit kommen noch digitale Sammlungen hinzu wie die Audiosammlung (die etwa auch Podcast enthält) oder die Videosammlung (die digitale Videoaufzeichnungen verzeichnet).